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	<title>Kluth Bestattungen</title>
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	<description>Ihr Bestatter in Berlin</description>
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	<title>Kluth Bestattungen</title>
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		<title>Internationaler</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/internationaler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 02:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Austausch im Rahmen der NFDA Convention 2026 und der FIAT-IFTA Assembly in Charlotte, North Carolina Seit 2012 sind wir auch Mitglied in der National Funeral Directors Association. Bei der jährlichen Fachtagung des amerikanischen Verbandes ergibt sich immer wieder Gelegenheit interessante Vorträge zu hören und die dortige Marktentwicklung zu beobachten. In diesem Jahr fand im gleichen Rahmen auch die General Assembly der FIAT-IFTA, des Weltverbandes der Bestatter statt. Beides war eine großartige Gelegenheit zum Austausch mit Berufskollegen aus der ganzen Welt.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Austausch im Rahmen der NFDA Convention 2026 und der FIAT-IFTA Assembly in Charlotte, North Carolina</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Seit 2012 sind wir auch Mitglied in der National Funeral Directors Association. Bei der jährlichen Fachtagung des amerikanischen Verbandes ergibt sich immer wieder Gelegenheit interessante Vorträge zu hören und die dortige Marktentwicklung zu beobachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Jahr fand im gleichen Rahmen auch die General Assembly der FIAT-IFTA, des Weltverbandes der Bestatter statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beides war eine großartige Gelegenheit zum Austausch mit Berufskollegen aus der ganzen Welt.</p>



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		<title>Veranstaltungsreihe Leichenschmaus – 1. Gang</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/veranstaltungsreihe-leichenschmaus-1-gang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 17:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[am 12. Nov. 2026, um 19.00 Uhr Vier-Gänge-Menü Speisen und Geschichten des Día de los Muertos Gilka-Remise, Kärntener Straße 20, 10827 Berlin Anmeldung unter kontakt@kluth-bestattungen.de Kostenbeitrag 42,00 €, inklusive Getränke Anlässlich unsres 165. Jubiläums haben wir überlegt, was eine schöne Gelegenheit sein könnte, mit Menschen bei Essen und Getränken ins Gespräch zu kommen. Schnell kamen wir auf die gute Tradition des Leichenschmauses, oder auch der Raue oder der Tröster-Zehrung. In diesem Ramen kommen Familien und Freunde aus eigentlich traurigem Anlass zusammen. Oft entspinnen sich dann aber in diesem Rahmen wunderbare Gespräche und Speis und Trank wärmen Seelen und Mägen. Diese Idee haben wir aufgegriffen und wollen uns in einer mehrteiligen Veranstaltungsreihe die Traditionen unterschiedlicher Länder und Kulturen zum Leichenschmaus ansehen und laden alle Interessierten herzlich dazu ein. Bei jeder Veranstaltung werden wir die typischen Speisen der Raue eines Landes genießen und zwischen den Gängen ein wenig über die dortige Bestattungskultur sprechen. In zeitlicher Nähe zum Dia de los Muertos wird das erste Land, dessen Speisen und Bräuche wir kennenlernen wollen Mexiko sein. Die klassischen Tamales werden dabei ebenso wenig fehlen, wie die Mole und das Pan de Muerte. Kochen wird für uns das Team des authentischen mexikanischen Restaurants Comedor in Charlottenburg. Als Location haben wir die Gilka Remise gefunden, die sich am anderen Ende der Kärntener Straße in Schöneberg befindet an deren Ecke mit der Hauptstraße auch unser Geschäft beheimatet ist. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und einen spannenden Abend.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">am 12. Nov. 2026, um 19.00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier-Gänge-Menü</p>



<p class="wp-block-paragraph">Speisen und Geschichten des Día de los Muertos</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gilka-Remise, Kärntener Straße 20, 10827 Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldung unter kontakt@kluth-bestattungen.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kostenbeitrag 42,00 €, inklusive Getränke</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich unsres 165. Jubiläums haben wir überlegt, was eine schöne Gelegenheit sein könnte, mit Menschen bei Essen und Getränken ins Gespräch zu kommen. Schnell kamen wir auf die gute Tradition des Leichenschmauses, oder auch der Raue oder der Tröster-Zehrung. In diesem Ramen kommen Familien und Freunde aus eigentlich traurigem Anlass zusammen. Oft entspinnen sich dann aber in diesem Rahmen wunderbare Gespräche und Speis und Trank wärmen Seelen und Mägen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Idee haben wir aufgegriffen und wollen uns in einer mehrteiligen Veranstaltungsreihe die Traditionen unterschiedlicher Länder und Kulturen zum Leichenschmaus ansehen und laden alle Interessierten herzlich dazu ein. Bei jeder Veranstaltung werden wir die typischen Speisen der Raue eines Landes genießen und zwischen den Gängen ein wenig über die dortige Bestattungskultur sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In zeitlicher Nähe zum Dia de los Muertos wird das erste Land, dessen Speisen und Bräuche wir kennenlernen wollen Mexiko sein. Die klassischen Tamales werden dabei ebenso wenig fehlen, wie die Mole und das Pan de Muerte. Kochen wird  für uns das Team des authentischen mexikanischen Restaurants Comedor in Charlottenburg. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Location haben wir die Gilka Remise gefunden, die sich am anderen Ende der Kärntener Straße in Schöneberg befindet an deren Ecke mit der Hauptstraße auch unser Geschäft beheimatet ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und einen spannenden Abend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">          </p>
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		<title>Freisprechungsfeier und neue Umschülerin</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/freisprechungsfeier-und-neue-umschuelerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 16:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 25. September konnten wir unsere Gesellin Lorelei Pankow bei ihrer Freisprechungsfeier begleiten. Fabian Lenzen, der Inhaber unseres Unternehmens, der zugleich auch Vorsitzender der Theo-Remmertz-Akademie, des Bundesausbildungszentrums der Bestatter ist, sprach dabei zu den anwesenden rund 220 Absolventen und deren Familien sowie zu zahlreichen Gästen. Die Freisprechungsfeier fand in der Mehrzweckhalle im unterfränkischen Münnerstadt statt, wo das Ausbildungszentrum verortet ist. Zugleich freuen wir uns über Victoria Hohensinner, die am 1. September ihre Umschulung bei uns im Hause begonnen hat. In den kommenden zwei Jahren wird auch sie bei uns den Beruf der Bestattungsfachkraft erlernen. Der Zeitraum für die Umschulungsmaßnahme ist also ein Jahr kürzer als die reguläre Ausbildung. Inzwischen war unsere Umschülerin auch zu ihrem ersten Berufsschulblock in Bad Kissingen. Hier befindet sich eine der drei staatlichen Berufsschulen, die die Auszubildenden und Umzuschuldenden zur Bestattungsfachkraft besuchen. Im Blockunterricht von jeweils 2-3 Wochen am Stück verbringen sie dabei insgesamt 13 Wochen Schulzeit im Jahr fernab der Heimat. Die Schülerinnen und Schüler aus Berlin werden dabei seit Einführung des Ausbildungsberufes im Jahr 2003 in Bayern unterrichtet.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag, den 25. September konnten wir unsere Gesellin Lorelei Pankow bei ihrer Freisprechungsfeier begleiten. Fabian Lenzen, der Inhaber unseres Unternehmens, der zugleich auch Vorsitzender der Theo-Remmertz-Akademie, des Bundesausbildungszentrums der Bestatter ist, sprach dabei zu den anwesenden rund 220 Absolventen und deren Familien sowie zu zahlreichen Gästen. Die Freisprechungsfeier fand in der Mehrzweckhalle im unterfränkischen Münnerstadt statt, wo das Ausbildungszentrum verortet ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich freuen wir uns über Victoria Hohensinner, die am 1. September ihre Umschulung bei uns im Hause begonnen hat. In den kommenden zwei Jahren wird auch sie bei uns den Beruf der Bestattungsfachkraft erlernen.  Der Zeitraum für die Umschulungsmaßnahme ist also ein Jahr kürzer als die reguläre Ausbildung. Inzwischen war unsere Umschülerin auch zu ihrem ersten Berufsschulblock in Bad Kissingen. Hier befindet sich eine der drei staatlichen Berufsschulen, die die Auszubildenden und Umzuschuldenden zur Bestattungsfachkraft besuchen. Im Blockunterricht von jeweils 2-3 Wochen am Stück verbringen sie dabei insgesamt 13 Wochen Schulzeit im Jahr fernab der Heimat. Die Schülerinnen und Schüler aus Berlin werden dabei seit Einführung des Ausbildungsberufes im Jahr 2003 in Bayern unterrichtet. </p>
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		<title>Gedenkfahrten für die Seebestattung</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/gedenkfahrten-fuer-die-seebestattung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 12:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr am zweiten Septemberwochenende fanden an den vergangenen Tagen wieder die Gedenkfahrten der Deutschen Seebestattungsgenossenschaft statt. Als Aufsichtsratsmitglied durfte Fabian Lenzen diese Fahrten erneut ab Travemünde begleiten. In der DSBG haben sich mehrere hundert Bestattungsunternehmen aus ganz Deutschland zusammengeschlossen, um ihren Kunden gemeinsam Seebestattungen anzubieten. Mit den Gedenkfahrten wird Familien und Freunden, die in der Vergangenheit Angehörige seebestattet haben die Möglichkeit gegeben, noch einmal an die Beisetzungsposition zurückzukehren, um den Verstorbenen zu gedenken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie in jedem Jahr am zweiten Septemberwochenende fanden an den vergangenen Tagen wieder die Gedenkfahrten der Deutschen Seebestattungsgenossenschaft statt. Als Aufsichtsratsmitglied durfte Fabian Lenzen diese Fahrten erneut ab Travemünde begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der DSBG haben sich mehrere hundert Bestattungsunternehmen aus ganz Deutschland zusammengeschlossen, um ihren Kunden gemeinsam Seebestattungen anzubieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den Gedenkfahrten wird Familien und Freunden, die in der Vergangenheit Angehörige seebestattet haben die Möglichkeit gegeben, noch einmal an die Beisetzungsposition zurückzukehren, um den Verstorbenen zu gedenken.</p>
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		<title>Kein einfaches Unterfangen &#8211; ein Sarg aus regionaler Produktion</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/kein-einfaches-unterfangen-ein-sarg-aus-regionaler-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 12:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war ein langer Weg und alles was wir eigentlich vor hatten ließ sich auch nicht wirklich umsetzten. Aber fangen wir von vorn an. Es ist inzwischen weit über fünf Jahre her, da fragte ich unseren örtlichen Sargfabrikanten, ob er mir nicht einen Sarg aus einem regionalen Holz anbieten könne. Mein naiver Gedanke war, dass doch in Brandenburg zahlreiche Wälder vorhanden seine, in denen gewiss auch Holzwirtschaft betrieben werde. Der Hersteller winkte jedoch ab und erklärte, dass das heimische Holz nur in derart großen Tranchen abgegeben werde, die er nicht sinnvoll abnehmen könne. Diese gingen aktuell viel in den Nahen Osten, wo eine hohe Bautätigkeit zu verzeichnen sei und viel Holz gebraucht werde. Wo er sein Holz anstelle dessen herbekomme wollte ich sodann von ihm wissen. Teilweise aus Bayern, teilweise aus Osteuropa und teilweise sogar aus Kanada war die Antwort. Das Brandenburger Holz ging also in den Nahen Osten und dafür kam das in Berlin verarbeitet Holz aus Kanada. Ich bin offen gestanden kein über die Maße ökologisch denkender Mensch, aber irgendwie dachte ich mir, da kann irgendwas nicht richtig sein. Ich begann mich mit den Möglichkeiten der regionalen Holzgewinnung zu befassen, fand heraus, dass es in Berlin ein kleines Sägewerk gibt, das insbesondere zu Schulungszwecken genutzt wird und Erwarb sogar eine Ladung Holz aus der Verkehrssicherung der Berliner Forsten, die hier aufgeschnitten wurde. Was ich jedoch im weiteren Prozess lernen musste war, dass Holz trocknen muss bevor es verarbeitet werden kann – dass war mir auch schon vorher klar. Dass dies aber in eigens dafür gemachten Trockenräumen geschieht, die es so in Berlin kaum gibt war neu. Dass man das Holz, wenn es einmal getrocknet ist zu platten verleiben, hobeln und schneiden muss, war mir im Vorfeld so im Detail auch nicht bewusst und vor allem nicht, dass dies etwas ist, was etwa eine Tischlerei üblicherweise nicht tun kann. Nicht zuletzt waren dann auch die Preise, die eine Tischlerei so aufruft um einen Sarg aus den entsprechenden Platten, wenn man sie denn hätte, zu bauen, einigermaßen ernüchternd. Dabei gilt es zu erwähnen, dass der Bau eines Sarges in der klassischen Form für die meisten Tischlereien eine vergessene Kunst ist – Särge werden heute eigentlich nur noch in Fabriken hergestellt. Schließlich landete ich wieder bei meinem Sarghändler und berichtete ihm von meinen Bemühungen um regionales Holz. Gemeinsam arbeiteten wir weiter an diesem Projekt. Etliche Hürden später, war es ihm tatsächlich gelungen Holz aus Brandenburg zu beschaffen und dieses sogar regional zu Platten verarbeiten zu lassen. Das Ergebnis sind zwei Sargmodelle die wir unseren Kunden von nun an anbiete können. Ebenso schwierig wie die Beschaffung eines regionalen Sarges war das auch das Besorgen eines regionalen Stoffes für die Innenausstattung. Es gibt zwar Schafherden in Brandenburg, aber die Wolle wird hier dennoch nicht gesponnen und anschließend gewoben. Mit Mühe fand ich nach längerer Suche eine Behindertenwerksatt, die einen entsprechenden Stoff hätte weben können – für über 50 Euro pro laufendem Meter. Wo das Garn denn dann herkomme, wollte ich wissen. Gesponnen werde es in Schweden, aber wo die Wolle herkomme könne man mir nicht so genau sagen, war die Antwort. Letztendlich haben wir uns für einen GOTS zertifizierten Wollstoff aus kontrollierter biologischer Tierhaltung entschieden, der in Deutschland produziert wird und preislich zumindest halbwegs wettbewerbsfähig ist. Gern bieten wir Ihnen aber auch eine vegane Alternative an. Das einzige, was wirklich leicht zu organisieren war, war das Füllmaterial. Von einem Bauernhof am Berliner Stadtrand, auf dem ich als Schüler mein Taschengeld aufgebessert habe, beziehen wir ganz und gar regionales Heu, mit dem wir Kissen und Sargunterkasten befüllen. Übrigens, auf Wunsch können wir den Sarg auch elektrisch motorisiert überführen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es war ein langer Weg und alles was wir eigentlich vor hatten ließ sich auch nicht wirklich umsetzten. Aber fangen wir von vorn an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist inzwischen weit über fünf Jahre her, da fragte ich unseren örtlichen Sargfabrikanten, ob er mir nicht einen Sarg aus einem regionalen Holz anbieten könne. Mein naiver Gedanke war, dass doch in Brandenburg zahlreiche Wälder vorhanden seine, in denen gewiss auch Holzwirtschaft betrieben werde. Der Hersteller winkte jedoch ab und erklärte, dass das heimische Holz nur in derart großen Tranchen abgegeben werde, die er nicht sinnvoll abnehmen könne. Diese gingen aktuell viel in den Nahen Osten, wo eine hohe Bautätigkeit zu verzeichnen sei und viel Holz gebraucht werde. Wo er sein Holz anstelle dessen herbekomme wollte ich sodann von ihm wissen. Teilweise aus Bayern, teilweise aus Osteuropa und teilweise sogar aus Kanada war die Antwort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Brandenburger Holz ging also in den Nahen Osten und dafür kam das in Berlin verarbeitet Holz aus Kanada. Ich bin offen gestanden kein über die Maße ökologisch denkender Mensch, aber irgendwie dachte ich mir, da kann irgendwas nicht richtig sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich begann mich mit den Möglichkeiten der regionalen Holzgewinnung zu befassen, fand heraus, dass es in Berlin ein kleines Sägewerk gibt, das insbesondere zu Schulungszwecken genutzt wird und Erwarb sogar eine Ladung Holz aus der Verkehrssicherung der Berliner Forsten, die hier aufgeschnitten wurde. Was ich jedoch im weiteren Prozess lernen musste war, dass Holz trocknen muss bevor es verarbeitet werden kann – dass war mir auch schon vorher klar. Dass dies aber in eigens dafür gemachten Trockenräumen geschieht, die es so in Berlin kaum gibt war neu. Dass man das Holz, wenn es einmal getrocknet ist zu platten verleiben, hobeln und schneiden muss, war mir im Vorfeld so im Detail auch nicht bewusst und vor allem nicht, dass dies etwas ist, was etwa eine Tischlerei üblicherweise nicht tun kann. Nicht zuletzt waren dann auch die Preise, die eine Tischlerei so aufruft um einen Sarg aus den entsprechenden Platten, wenn man sie denn hätte, zu bauen, einigermaßen ernüchternd. Dabei gilt es zu erwähnen, dass der Bau eines Sarges in der klassischen Form für die meisten Tischlereien eine vergessene Kunst ist – Särge werden heute eigentlich nur noch in Fabriken hergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich landete ich wieder bei meinem Sarghändler und berichtete ihm von meinen Bemühungen um regionales Holz. Gemeinsam arbeiteten wir weiter an diesem Projekt. Etliche Hürden später, war es ihm tatsächlich gelungen Holz aus Brandenburg zu beschaffen und dieses sogar regional zu Platten verarbeiten zu lassen. Das Ergebnis sind zwei Sargmodelle die wir unseren Kunden von nun an anbiete können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso schwierig wie die Beschaffung eines regionalen Sarges war das auch das Besorgen eines regionalen Stoffes für die Innenausstattung. Es gibt zwar Schafherden in Brandenburg, aber die Wolle wird hier dennoch nicht gesponnen und anschließend gewoben. Mit Mühe fand ich nach längerer Suche eine Behindertenwerksatt, die einen entsprechenden Stoff hätte weben können – für über 50 Euro pro laufendem Meter. Wo das Garn denn dann herkomme, wollte ich wissen. Gesponnen werde es in Schweden, aber wo die Wolle herkomme könne man mir nicht so genau sagen, war die Antwort. Letztendlich haben wir uns für einen GOTS zertifizierten Wollstoff aus kontrollierter biologischer Tierhaltung entschieden, der in Deutschland produziert wird und preislich zumindest halbwegs wettbewerbsfähig ist. Gern bieten wir Ihnen aber auch eine vegane Alternative an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das einzige, was wirklich leicht zu organisieren war, war das Füllmaterial. Von einem Bauernhof am Berliner Stadtrand, auf dem ich als Schüler mein Taschengeld aufgebessert habe, beziehen wir ganz und gar regionales Heu, mit dem wir Kissen und Sargunterkasten befüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens, auf Wunsch können wir den Sarg auch elektrisch motorisiert überführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/erfolgreicher-abschluss-der-ausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 11:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit unserer frisch gebackenen Bestattungsfachkraft Lorelei Pankow freuen wir uns riesig über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Herzlichen Glückwunsch! Ebenso freuen wir uns, das sie auch weiterhin unser Team verstärken wird. Lorelei Pankow hat Ihre Ausbildung im September 2023 bei uns begonnen und nun nach der Regelausbildungszeit von drei Jahren erfolgreich die Gesellenprüfung absolviert. Die Gesellenprüfung besteht aus drei Klausuren und 4 praktischen Prüfungsteilen. Als Bestattungsfachkraft wird Lorelei Pankow nun weiterhin bei uns im Unternehmen beschäftigt sein und hier insbesondere im handwerklichen Bereich, also bei der Überführung und Versorgung von Verstorbenen und im Rahmen der Begleitung von Trauerfeiern tätig sein. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit unserer frisch gebackenen Bestattungsfachkraft Lorelei Pankow freuen wir uns riesig über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Herzlichen Glückwunsch! Ebenso freuen wir uns, das sie auch weiterhin unser Team verstärken wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lorelei Pankow hat Ihre Ausbildung im September 2023 bei uns begonnen und nun nach der Regelausbildungszeit von drei Jahren erfolgreich die Gesellenprüfung absolviert. Die Gesellenprüfung besteht aus drei Klausuren und 4 praktischen Prüfungsteilen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Bestattungsfachkraft wird Lorelei Pankow nun weiterhin bei uns im Unternehmen beschäftigt sein und hier insbesondere im handwerklichen Bereich, also bei der Überführung und Versorgung von Verstorbenen und im Rahmen der Begleitung von Trauerfeiern tätig sein.    </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!</p>
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		<title>In Gedenken an Axel Kluth: Ein Leben im Dienste der Bestattungskunst und Gemeinschaft</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/gedenken-axel-kluth-bestattungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kluth_Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 09:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aus unserem Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kluth-bestattungen.de/?p=834</guid>

					<description><![CDATA[Wir trauern um unseren Seniorchef Axel Kluth, der am 21.11.2023 im Alter von 78 verstorben ist. In den 1970er Jahren übernahm er die Geschäfte von seiner Mutter Lieselotte Kluth und führte diese bis Ende 2007 leitend fort. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand blieb er im Betrieb weiterhin präsent und unterstützte mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung. Bereits 1974 legte er die Prüfung zum ‚Fachgeprüften Bestatter‘ ab. Neben seinem Engagement für das Unternehmen lag ihm stets auch die Verbandsarbeit für unsere Branche am Herzen. Die Ämter als Obermeister der Bestatter-Innung von Berlin und Brandenburg e.V. und als Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. waren wohl die wichtigsten, die er bekleiden durfte, dafür wurde er 2007 zum Ehrenobermeister ernannt. In der Erinnerung der Familie und der Mitarbeitenden wird Axel Kluth auch künftig einen wichtigen Platz einnehmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir trauern um unseren Seniorchef Axel Kluth, der am 21.11.2023 im Alter von 78 verstorben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den 1970er Jahren übernahm er die Geschäfte von seiner Mutter Lieselotte Kluth und führte diese bis Ende 2007 leitend fort. Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand blieb er im Betrieb weiterhin präsent und unterstützte mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung. Bereits 1974 legte er die Prüfung zum ‚Fachgeprüften Bestatter‘ ab. Neben seinem Engagement für das Unternehmen lag ihm stets auch die Verbandsarbeit für unsere Branche am Herzen. Die Ämter als Obermeister der Bestatter-Innung von Berlin und Brandenburg e.V. und als Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. waren wohl die wichtigsten, die er bekleiden durfte, dafür wurde er 2007 zum Ehrenobermeister ernannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Erinnerung der Familie und der Mitarbeitenden wird Axel Kluth auch künftig einen wichtigen Platz einnehmen.</p>
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		<title>150 Jahre Bestattungskultur</title>
		<link>https://www.kluth-bestattungen.de/150-jahre-bestattungskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kluth_Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aus unserem Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des 150jährigen Firmenjubiläums fand bereits am 15.04.2011 ein Festakt auf dem neuen St. Jacobi Friedhof in Berlin-Neukölln statt. Hintergrund für diesen Ort war, dass hier der Firmengründer Friedrich Kluth beerdigt ist. Für seine Grabstelle hat die Firma Kluth-Bestattungen eine Grabpatenschaft übernommen und die Grabstelle aufwendig in Stand gesetzt. Im Rahmen des Festaktes, zudem Vertreter aus Gesellschaft, Politik, den Kirchen und der Fachbranche eingeladen waren, würdigten unter anderem der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Herr Walter Momper, Die Superintendentin des Kirchenkreises Schöneberg, Frau Dr. Birgit Klostermeier und der Obermeister der Bestatter-Innung von Berlin und Brandenburg und Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, Herr Rüdiger Kußerow die Geschichte des Traditionsunternehmens mit Ihren Grußworten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des 150jährigen Firmenjubiläums fand bereits am 15.04.2011 ein Festakt auf dem neuen St. Jacobi Friedhof in Berlin-Neukölln statt. Hintergrund für diesen Ort war, dass hier der Firmengründer Friedrich Kluth beerdigt ist. Für seine Grabstelle hat die Firma Kluth-Bestattungen eine Grabpatenschaft übernommen und die Grabstelle aufwendig in Stand gesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Festaktes, zudem Vertreter aus Gesellschaft, Politik, den Kirchen und der Fachbranche eingeladen waren, würdigten unter anderem der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Herr Walter Momper, Die Superintendentin des Kirchenkreises Schöneberg, Frau Dr. Birgit Klostermeier und der Obermeister der Bestatter-Innung von Berlin und Brandenburg und Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, Herr Rüdiger Kußerow die Geschichte des Traditionsunternehmens mit Ihren Grußworten.</p>
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